Wir suchen Mitarbeitende im Geschäftsführenden Vorstand

Haben Sie Freude am Mitgestalten und übernehmen auch gerne Mitverantwortung?

Dann werden Sie bei uns im Ehrenamt aktiv!

Im Landesverband der Angehörigen und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Hessen e.V. (ApK Hessen) vertreten Sie die Interessen von schwer psychisch erkrankten Menschen und ihren Angehörigen.
Der ApK Hessen ist die einzige Interessenvertretung für Hessen in Politik und Gesellschaft.

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02.02.26: Gesprächsabende unter Angehörigen: „Umgang mit Schuldgefühlen und Selbstfürsorge“

Im Rahmen der sechs „Gesprächsabende unter Angehörigen“ in 2026.

Wie können wir Angehörige lernen, unsere eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, ohne uns schuldig zu fühlen?

Wir laden ein zu einem Online-Austausch, der von der Diplompsychologin Charlotte Pfalz-Blezinger konzipiert wurde und von ihr moderiert wird.

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6 Gesprächsabende unter Angehörigen – Februar–November 2026

Wir laden ein zu einem Online-Austausch, der von der Diplompsychologin Charlotte Pfalz-Blezinger konzipiert wurde und von ihr moderiert wird.

Pfalz-Blezinger ist Angehörige und Freundin von psychisch erkrankten Menschen. Ihre Arbeitsweise ist vom Fokus her immer ressourcenorientiert. An den einzelnen Terminen werden voneinander unabhängige Themen behandelt. Jeder kann sich frei fühlen, nur die Veranstaltungsabende zu besuchen, die sie oder ihn interessieren.

Sehr gerne kann diese Einladung an interessierte Angehörige und Freunde weitergegeben werden!

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01.11.2024: Das Bundesteilhabegesetz – neue Chancen und Rechte für Betroffene und ihre Angehörigen

Termin 📅: 1. November 2024, 18–21 Uhr

Ort: online, per Zoom
Anmeldung: per E-mail unter kontakt@angehoerige-hessen.de. Sie erhalten kurz vor dem Termin die Einladung mit dem Zoom-Link.

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist das Ergebnis von langen Reformprozessen und beinhaltet einen Reformwechsel der tief in die Strukturen der Eingliederungshilfe eingreift.

Das sozialpädagogische Konzept der „Betreuung“ wird durch die „Assistenz“ abgelöst und beinhaltet eine verändertes Rollenverständnis der Fachkräfte und somit auch der Rechte und Ansprüche von Betroffenen.

Aus Klienten werden Kunden. Aus Betroffenen werden Peer-Arbeitskollegen. Angehörige werden nicht länger als Teil der Problematik, sondern als Teil der Lösung gesehen. Das Konzept der Integration wird durch das Konzept der Inklusion abgelöst.

Soweit die Theorie. Aber welche konkreten Chancen zur Mitwirkung bietet das BTHG in der Praxis wirklich für Betroffene und ihre Angehörigen?

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„Warum und wie das Einbinden von Angehörigen für alle Beteiligten hilfreich sein kann“

Eine Stellungnahme von Shau Chung Shin

Mein Bruder ist vor fast 30 Jahren an paranoider Schizophrenie erkrankt. 

Ich habe im Laufe der Zeit verschiedene Phasen durchgemacht, von denen ich im Folgenden berichten möchte. Dabei geht es mir nicht darum, Vorwürfe zu machen, sondern Verständnis herzustellen und zu schildern, warum und wie das Einbinden von Angehörigen für alle Beteiligten hilfreich sein kann.

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