Deeskalationstraining für Angehörige, 02.11.2019

Psychisch erkrankte Menschen neigen nicht häufiger zu Gewalt als der Rest der Bevölkerung. Trotzdem können Aggressionen und Auseinandersetzungen auch im Zusammenleben mit einem psychischen erkrankten Familienmitglied zu einem Thema werden.

Darüber spricht niemand gerne. Scham und Angst sind aber schlechte Ratgeber. Denn nur, wenn ein Problem offen angesprochen wird, lassen sich auch Wege zu seiner Lösung finden. In dieser praxisnahen Schulung werden gemeinsam mit einem Trainer aus dem professionellen Deeskalationsmanagement Strategien zur Gewaltvermeidung erarbeitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten u. a. Hintergrundwissen zum Phänomen der häuslichen Aggression, trainieren adäquates Verhalten in Krisensituationen und erarbeiten Entlastungsstrategien.

Hier können Sie das Programm herunterladen.

Termin: Samstag, 02.11.19, 09.15–16.30 Uhr
Ort:
Hoffmanns Höfe, Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt am Main
Eintritt: kostenfrei, Anmeldung unter sembowski.bapk(at)psychiatrie.de. Sie erhalten eine Bestätigung der Anmeldung per Mail oder per Post. Anmeldung bis zum 20. September 2019. Das Seminar ist auf 20 Personen begrenzt. Rückfragen unter Tel. 0228 71 00 24 02.

Veranstalter: Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

Das Seminar wird gefördert von der DAK Gesundheit.