Archiv der Kategorie: Hilfsangebote

29.05.2020 – unsere nächste offene Telefonkonferenz

Wir heißen Sie herzlich willkommen bei unserer offenen Telefonkonferenz für Angehörige von Angehörigen am Freitag, den 29.05.2020 von 18–20 Uhr.

Sie ersetzt bis auf Weiteres unsere offenen Treffen und findet jeden letzten Freitag im Monat von 18–20 Uhr statt.

Nach Anmeldung unter angehoerige@googlemail.com erhalten Sie von uns die Zugangdaten zur Telefonkonferenz.

Wir helfen bei akuten und chronischen Erkrankungen ihrer Angehörigen: mit Tipps, Wissen, Anlaufstellen und Erfahrungsberichten.

Wir freuen uns auf Sie!

069 / 61 13 75 – ein offenes Ohr für den seelischen Notfall – täglich von 9:00–1:00 Uhr

Das multiprofessionelle Fachteam steht Betroffenen und Angehörigen täglich von früh 09:00 bis nachts um 1:00 Uhr unter der Rufnummer 069 / 61 13 75 (Ortstarif) zur Verfügung. Ihre Identität kann auf Wunsch anonym bleiben und alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.

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Unsere persönliche Telefonberatung für Angehörige in Corona-Zeiten

Für unsere Angehörigen und uns selbst kann es in diesen Zeiten besonders schwer sein. Damit Sie in dieser Zeit nicht alleine in Ihrer Notsituation bleiben müssen, bieten wir Ihnen eine persönliche Telefonberatung für Angehörige von Angehörigen.

Wir bieten Ihnen ein offenes Ohr, die eine oder andere praktische Anregung, und stärken Ihren Rücken! Vereinbaren Sie einen Termin, der für Sie passt unter angehoerige@googlemail.com.

Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf!

Depression: Das Leid des Anderen verstehen

Wissen über die Erkrankung kann helfen, die Depression und davon betroffene Menschen zu verstehen und das Leid besser nachvollziehen zu können. Genau dafür veranstaltet das Bündnis gegen Depression Frankfurt nun den Trialog Depression am Frankfurter Universitätsklinikum. Hier können sich Betroffene, Angehörige und Experten auf Augenhöhe seit Anfang November über ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.

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Prävention psychischer Erkrankungen bei jungen Menschen

„Psychische Erkrankungen manifestieren sich zumeist in jungen Jahren. Häufig werden sie jedoch erst spät erkannt und behandelt. Präventive Maßnahmen sowie Früherkennung und -interventionen sollten eine stärkere Bedeutung bekommen, fordern Psychiater und Psychotherapeuten.“ Hier geht’s zum Artikel des Ärzteblatts, wo diverse Angebote zur Prävention verschiedener psysischer Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsene vorgestellt werden.