Unsere persönliche Telefonberatung für Angehörige in Corona-Zeiten

Für unsere Angehörigen und uns selbst kann es in diesen Zeiten besonders schwer sein. Damit Sie in dieser Zeit nicht alleine in Ihrer Notsituation bleiben müssen, bieten wir Ihnen eine persönliche Telefonberatung für Angehörige von Angehörigen.

Wir bieten Ihnen ein offenes Ohr, die eine oder andere praktische Anregung, und stärken Ihren Rücken! Vereinbaren Sie einen Termin, der für Sie passt unter angehoerige@googlemail.com.

Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf!

Offener Trialog „Psychose“ am 15.09.2020

Beim Offenen Trialog „Psychose“ können sich von Psychose direkt oder indirekt betroffe Menschen, beispielsweise Erkrankte, deren Angehörige, Freunde und Fachleute der Medizin und der Psychosozialen Dienste, treffen und auf Augenhöhe austauschen, informieren, Fragen stellen und Rat holen.

Termin: Dienstag, 15.09.2020, 18.30–20 Uhr, nächster Termin: 12.02.2019
Ort: Café Zeitraum, Homburger Straße 36, 60486 Frankfurt (Bockenheim)

Telefonberatung für Menschen in Krisen von Menschen mit eigenen seelischen Krisenerfahrungen

„Genesungsbegleiter“, Menschen mit eigenen seelischen Krisenerfahrungen, bieten kostenlose Telefonberatung für Menschen in Krisen zu folgenden Zeiten an:

Do–So, 16–19 Uhr
Telefon: 01 56 / 78 31 37 74
(für Frankfurt & Umgebung)
Es fallen die üblichen Telefongebühren an.

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069 / 61 13 75 – ein offenes Ohr für den seelischen Notfall – täglich von 9:00–1:00 Uhr

Das multiprofessionelle Fachteam steht Betroffenen und Angehörigen täglich von früh 09:00 bis nachts um 1:00 Uhr unter der Rufnummer 069 / 61 13 75 (Ortstarif) zur Verfügung. Ihre Identität kann auf Wunsch anonym bleiben und alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.

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Die Situation psychisch Erkrankter während der aktuellen Einschränkungen

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) setzt sich für die Interessen schwer chronisch psychisch Erkrankter, ihrer Angehörigen und die der Mitarbeiter der sozialen Dienste ein. Die aktuellen Einschränkungen bergen für diese Gruppen besondere Herausforderungen, die es an die politischen Entscheider zu richten gilt, damit diese bei aktuellen Entscheidungen berücksichtigt werden. Die DGSP hat die Herausforderungen zusammen mit Empfehlungen an die Mitarbeiter der sozialen Dienste im folgenden offenen Brief an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel formuliert.

Wir unterstützen diese wichtigen Punkte, die diese außergewöhnliche Zeit betreffen – und auch die Zeit darüber hinaus.

Anna und die Stimmen im Kopf

“Anna Kunze wächst in einem kleinen Dorf nahe Zwickau auf. Die Familie lebt in drei Generationen unter einem Dach. Dort fängt es an, mit 16 hört sie das erste Mal Stimmen, doch es ist niemand außer ihr im Haus … Heute ist sie 23, eine Odyssee durch Kliniken liegt hinter ihr. Über ihr Leben mit der Schizophrenie schreibt sie offen in einem Blog, teilt ihre Erfahrungen mit Betroffenen und jungen Leuten, auch um anzukämpfen gegen das Stigma, das diese Erkrankung immer noch bedeutet.”

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Depression: Das Leid des Anderen verstehen

Wissen über die Erkrankung kann helfen, die Depression und davon betroffene Menschen zu verstehen und das Leid besser nachvollziehen zu können. Genau dafür veranstaltet das Bündnis gegen Depression Frankfurt nun den Trialog Depression am Frankfurter Universitätsklinikum. Hier können sich Betroffene, Angehörige und Experten auf Augenhöhe seit Anfang November über ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.

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