Kinofilm „HALT!LOS!“ am 27.11.2018 in Frankfurt

Max, 21 Jahre, trommelt leidenschaftlich in Frankfurter Clubs zu elektronischer Musik, doch sein Vater findet das realitätsfremd und sieht die letzte Karrierechance für Max in seiner eigenen Versicherungskanzlei. Alle wären glücklich, wenn Max den Job bei seinem Vater annehmen würde – nur er selbst nicht. Als Max´ persönliche Pläne zu scheitern drohen, wird der Widerstreit zwischen dem Druck von außen und seinen eigenen Wünschen immer stärker und gipfelt in einer Psychose. HALT!LOS! handelt von einer Familie, bei der die Eltern ihre Existenzängste und den Leistungsdruck, den sie selbst von Außen erfahren, auf ihre Kinder übertragen. Der Film zeigt, dass Angst als Motor einer Gesellschaft nicht schutzbringend ist, sondern das Gegenteil wie eine selbsterfüllende Prophezeiung heraufbeschwört.

Termin: Dienstag, 27.11.2018, 20.45 Uhr
Ort: Harmonie, Dreieichstr. 54, 60594 Frankfurt am Main

Weitere Temine, Infos und Trailer unter: www.spielfilmhaltlos.de

Prävention psychischer Erkrankungen bei jungen Menschen

„Psychische Erkrankungen manifestieren sich zumeist in jungen Jahren. Häufig werden sie jedoch erst spät erkannt und behandelt. Präventive Maßnahmen sowie Früherkennung und -interventionen sollten eine stärkere Bedeutung bekommen, fordern Psychiater und Psychotherapeuten.“ Hier geht’s zum Artikel des Ärzteblatts, wo diverse Angebote zur Prävention verschiedener psysischer Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsene vorgestellt werden.

Petition für ambulante Hilfsmaßnahmen

Als Verein unterstützen wir die nachstehende Petition.

„Aufsuchende ambulante Hilfen können als vertrauensbildende Maßnahme gegenüber dem Erkrankten eine Unterstützung sein. Es gibt sie in Deutschland anbetracht des Bedarfs viel zu selten. Die psychisch erkrankten Menschen und ihre Familien werden zu oft damit allein gelassen. Die gesundheitlichen, rechtlichen und sozialen Folgen für die betreffenden Menschen, ihre Familien und das soziale Umfeld können beträchtlich sein.“

Zur Petition „Psychisch schwerkranke Menschen brauchen in lebensbedrohlichen Krisen aufsuchende Hilfen“